{"id":677,"date":"2020-09-30T12:15:25","date_gmt":"2020-09-30T10:15:25","guid":{"rendered":"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/?p=677"},"modified":"2020-10-07T16:14:32","modified_gmt":"2020-10-07T14:14:32","slug":"7-frauen-aus-belarus-wir-sind-an-der-reihe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/7-frauen-aus-belarus-wir-sind-an-der-reihe\/","title":{"rendered":"7 Frauen aus Belarus: &#8222;Wir sind an der Reihe&#8220;"},"content":{"rendered":"<h4>Frauen pr\u00e4gen die Proteste in Belarus. 7 Frauen erz\u00e4hlen Heroinez, wie sie die Demonstrationen erleben, welche Rolle ihre Weiblichkeit dabei spielt \u2013 und ob sie das Land und das Bild seiner Frauen ver\u00e4ndern werden.<\/h4>\n<p><!--more Weiterlesen--><br \/>\nVON ANTONIO PROKSCHA<\/p>\n<p>Die ersten Tage nach den Pr\u00e4sidentschaftswahlen 2020 in Belarus waren von chaotischen Protesten und Polizeigewalt gepr\u00e4gt. Hunderte von Demonstranten wurden festgenommen und zahlreiche F\u00e4lle von Menschenrechtsverletzungen in den Gef\u00e4ngnissen wurden bekannt. Doch pl\u00f6tzlich \u00e4nderte sich die Haltung der Proteste. Frauen in wei\u00dfen Kleidern, mit Blumen in den H\u00e4nden, f\u00fchrten die Proteste an und begegneten der Brutalit\u00e4t der Polizei mit Liebe. Seither spielen Frauen eine zentrale Rolle bei den Protesten &#8211; sowohl als Organisatorinnen als auch als Teilnehmerinnen.<\/p>\n<p>Am 23. September ernannte sich Alexander Lukashenko selber zum rechtm\u00e4\u00dfigen Presidenten von Belarus. Sviatlana Tsikhanouskaya, die wichtigste Oppositionskandidatin bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl, bezeichnete die unagek\u00fcndigten Zeremonie als &#8222;Farce&#8220; und f\u00e4ngt an eine alternative Regierung zu bilden. Die Proteste gehen w\u00e4hrendessen weiter und wo sich die Polizei anfangs scheute Gewalt gegen Frauen anzuwenden, wird sie zunehmend brutaler. Unser Autor hat mit sieben Frauen dar\u00fcber gesprochen, warum das Engament der Frauen essentiel ist f\u00fcr die Proteste \u2013 und wie sich die belarussische Gesellschaft dadurch ver\u00e4ndert.<\/p>\n<h3><strong>1. Welche Rolle spielen Frauen bei den Protesten, Veronica Laputska? <\/strong>\u201eEs war klar: Frauen sind an der Reihe\u201c<\/h3>\n<div id=\"attachment_688\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-688\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Veronica.jpg\" alt=\"Veronica Laputska\" width=\"400\" height=\"400\" \/><p id=\"caption-attachment-688\" class=\"wp-caption-text\">Veronica Laputska stammt aus Belarus und lebt heute in Polen. Sie ist Mitgr\u00fcnderin des EAST Center, einem Think-Tank mit Schwerpunkt auf post-sowjetischen und osteurop\u00e4ischen Studien, sowie Forschungsstipendiatin am GMF (German Marshall Fund of the United States) (Foto: privat)<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Als die Proteste nach den Wahlen begannen und viele M\u00e4nner Opfer von Polizeibrutalit\u00e4t wurden, wie durch Inhaftierung und Folter, wurde den Frauen klar, dass sie an der Reihe sind. Die Tatsache, dass die beliebteste Alternativkandidatin, Sviatlana Tichanowskaja, und ihre Unterst\u00fctzerinnen haupts\u00e4chlich Frauen waren, war sehr wichtig f\u00fcr die Rolle der Frauen innerhalb der Bewegung. Auch wenn die drei Frauen keine feministische Kampagne gef\u00fchrt haben. Sie betonten sogar, dass sie ihre M\u00e4nner ersetzten und dass sie hier waren, um sie zu verteidigen. Symbolisch gesehen spielte dies eine wirklich wichtige Rolle.<\/p>\n<blockquote><p>Frauen ersetzen und verteidigen ihre M\u00e4nner<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch, wenn es f\u00fcr Frauen unwahrscheinlicher ist, in den Haftanstalten oder bei den Demonstrationen brutal behandelt zu werden: Zu Beginn wurden viele Frauen inhaftiert und gefoltert. Es gibt auch registrierte F\u00e4lle von Vergewaltigung und sexuellen \u00dcbergriffen an Frauen. Doch sp\u00e4ter wurde die Omon [belarussische Bereitschaftspolizei] irgendwie daran gehindert, dies zu tun. Zumindest \u00f6ffentlich gibt es eine psychologische Barriere f\u00fcr Omon, eine Frau zu schlagen. Ich glaube, sie versuchten, dies zu \u00e4ndern, als sie Omon mit einigen Frauen infiltrierten. Man konnte es nicht wirklich sehen, aber Journalisten nahmen Bilder auf, auf denen man sehen konnte, dass einzelne Beamte Augen-Make-up und\/oder in verschiedenen Farben lackierte N\u00e4gel hatte. Ich glaube, sie dachten, dass Frauen andere Frauen schlagen oder anders reagieren k\u00f6nnten. Es ist nicht passiert, weil der Protest so gut organisiert war, und sie vermieden jede Konfrontation.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>2. Wie gehen die Frauen vor, Nasta Reznikava? <\/strong>\u201eSie nutzen Sexismus.\u201c<\/h3>\n<div id=\"attachment_693\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-693\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Nasta-Reznikava.jpg\" alt=\"Nasta Reznikava\" width=\"640\" height=\"640\" \/><p id=\"caption-attachment-693\" class=\"wp-caption-text\">Nasta Reznikava wurde in Brest, Belarus geboren. Sie arbeitetet seit 2012 f\u00fcr den belarussisch-polnischen Fernsehsender Belsat TV. Nebenbei schreibt sie f\u00fcr deutsche Medien, wie MDR und Die Zeit, zur Lage in Belarus. (Foto: privat)<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Belarus ist eine ziemlich konservative Gesellschaft. Bei vielen Demonstrationen werden mehr M\u00e4nner als Frauen verhaftet. Bei den ersten Protesten nach der Wahl, am 9.-11. August, wurden vor allem M\u00e4nner geschlagen und gefoltert. Die Frauen haben das verstanden und nutzten diesen Sexismus, um zu protestieren und ihre M\u00e4nner zu sch\u00fctzen. Am 11. August protestierten sie am Tag, in wei\u00dfen Kleidern mit Blumen. Zuerst war es eine einmalige Aktion, dann versammelten sich mehr und mehr Frauen an den Stra\u00dfenr\u00e4ndern mit Blumen an verschiedenen Orten. Jetzt gibt es Frauenm\u00e4rsche jeden Samstag.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>3. Wie war die Zeit in Haft, Anastasiya Sheibak? <\/strong>\u201eK\u00f6rperlich einfacher, emotional schwieriger\u201c<\/h3>\n<div id=\"attachment_682\" style=\"width: 760px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-682\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Anastasiya.jpg\" alt=\"Anastasiya Sheibak\" width=\"750\" height=\"920\" \/><p id=\"caption-attachment-682\" class=\"wp-caption-text\">Anastasiya Sheibak ist 33 Jahre alt und stammt aus Minsk. Am Rand der Proteste wurde sie zusammen mit ihrem Ehemann am 11. August gewaltsam festgenommen.\u00a0Dort war sie psychischer sowie k\u00f6rperlicher Folter ausgesetzt. <a href=\"https:\/\/frivarld.se\/sakerhetsradet\/anastasiya-33-we-had-to-take-off-all-our-clothes-including-underwear\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\" >Ihre Geschichte kann man auf Frivarld.se nachlesen<\/a>. (Foto: privat)<\/p><\/div>\n<p>&#8222;K\u00f6rperlich war die Zeit in Haft einfacher, aber emotional schwieriger. Mein Mann hatte weniger Angst um mich, weil er wusste, dass ich nicht geschlagen werde. Ich h\u00f6rte w\u00e4hrenddessen die ganze Zeit St\u00f6hnen und Schl\u00e4ge. Jedes Mal dachte ich: jetzt ist es vielleicht die Stimme meines Mannes. Als ich freigelassen wurde wartete ich noch einen Tag auf ihn und wusste nicht, in welchem Zustand er sein wird. F\u00fcr mich war es die l\u00e4ngste Nacht aller Zeiten. Aktuell nehme ich nicht mehr physisch an den Protesten teil Der Grund daf\u00fcr ist, dass ich nach meiner Freilassung gezwungen wurde zu unterschreiben, dass ich an keinen Demonstrationen teilnehmen kann, ohne dass dies rechtliche Konsequenzen hat&#8220;<\/p>\n<h3><strong>4. Wie sehen Sie die Proteste von au\u00dfen, Alice Bota? <\/strong>\u201eFrauen setzten Weiblichkeit medienwirksam ein.\u201c<\/h3>\n<div id=\"attachment_701\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-701\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Alice-Bota-2015-1024x683.jpg\" alt=\"Alice Bota \" width=\"1024\" height=\"683\" \/><p id=\"caption-attachment-701\" class=\"wp-caption-text\">Alice Bota ist deutsche Journalistin und Buchautorin. Aktuell arbeitet sie Korrespondentin in Moskau f\u00fcr Die Zeit und berichtet von dort aus \u00fcber die Geschehnisse in Russland, der Ukraine und Belarus. (Foto:privat(<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Frauen beschlossen, ihre Weiblichkeit medienwirksam einzusetzen, als Kontrast zur Gewalt der Omon-Polizisten. Eine der Frauen, die die Symbolik mit erdacht hat \u2013 die wei\u00dfen Kleider, die Auftritte barfu\u00df, die Blumen \u2013 ist Event-Managerin und hat gezielt \u00fcberlegt, wie man der \u201eMonstrosit\u00e4t der Omon-Polizisten\u201c etwas entgegensetzen kann. Sie kamen auf ein fast archetypisches Motiv \u2013 die Frau als unschuldiges, reines, friedliches Wesen. Das hat tats\u00e4chlich eine Wirkung erzielt, den friedlichen Charakter der Proteste gewahrt, die Aufmerksamkeit internationaler Medien gefesselt \u2013 und andere inspiriert. Heute laufen auch feministische Gruppierungen mit, Frauen f\u00fchlen sich offenbar aufgefordert, sichtbar zu sein bei den Protesten.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>5. Die Perspektive junger Frauen auf die Proteste, Ekaterina Pogudo? <\/strong>\u201eWir inspirieren!\u201c<\/h3>\n<div id=\"attachment_708\" style=\"width: 608px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-708\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Ekaterina-Pogudo.jpeg\" alt=\"Ekaterina Pogudo\" width=\"598\" height=\"595\" \/><p id=\"caption-attachment-708\" class=\"wp-caption-text\">Ekaterina Pogudo ist 19 Jahre jung und IT-Studentin an der technischen Universit\u00e4t in Minsk. Sie nimmt seit Mitte August \u201ejeden Tag vom fr\u00fchen Morgen bis Mitternacht\u201c an den Protesten Teil. (hier ganz rechts im Bild) (Foto: privat)<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Ich nehme seit dem Tag der Wahlen an den Demonstrationen teil und gehe jeden Tag vom fr\u00fchen Morgen bis Mitternacht dorthin. Meine erste Motivation, zu den Demonstrationen zu gehen, war die Verhaftung eines engen Freundes. Ich wusste nicht, wo er war oder was sie mit ihm machten.\u00a0 Ich war zudem mit den Wahlergebnissen nicht einverstanden, ich wusste, dass Svetlana Tichanowskaja gewonnen hatte. Ich war w\u00fctend, aber ohne Angst. Obwohl ich wusste, wie gef\u00e4hrlich die Demonstrationen sind, ging ich hin, um zu k\u00e4mpfen. Ich konnte es nicht ertragen, zu Hause zu bleiben, ich musste ein Teil davon sein. Ich m\u00f6chte in einem demokratischen Land leben, in dem jeder frei ist, in dem sich die Regierung um Menschen k\u00fcmmert. Ich glaube, dass der Mut der Frauen die Arbeiter dazu inspirierte, keine Angst zu haben und die Fabriken zu stoppen. Genauso inspirierten sie auch andere Menschen, aktiv zu sein und f\u00fcr unsere Rechte zu k\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>6. Ver\u00e4ndern die Frauen-Proteste das Land, Simone Brunner? <\/strong>&#8222;Die Meinungen sind verschieden&#8220;<\/h3>\n<div id=\"attachment_709\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-709\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Simone-Brunner.jpg\" alt=\"Simone Brunner\" width=\"600\" height=\"930\" \/><p id=\"caption-attachment-709\" class=\"wp-caption-text\">Simone Brunner stammt aus Klagenfurt in \u00d6sterreich, studierte Slawistik sowie Germanistik in Wien und St. Petersburg. Seit 2009 arbeitet sie als Journalistin mit Fokus auf Osteuropa. Sie berichtete unter anderem f\u00fcr Profil, Der Standard und Die Zeit aus Russland, Ukraine und aktuell \u00fcber die Entwicklungen in Belarus. (Foto: privat)<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Ob die Proteste die Rolle der Frauen in Belarus ver\u00e4ndern k\u00f6nnen? Dazu gehen die Meinungen auseinander. Einerseits hei\u00dft es, dass die Frauen ja gerade die Macho-Strukturen im Land dadurch vertiefen, indem sie sich selbst als das friedliche, \u201eschwache Geschlecht\u201c inszenieren. Es n\u00fctzt zwar den Protesten, nicht aber den Frauen selbst. Andererseits denke ich schon, dass etwa durch die Kandidatur Tichanowskajas und die Unterst\u00fctzung der beiden anderen Frauen \u2013 Maria Kolesnikowa und Weronika Zepkalo &#8211; die \u00f6ffentliche Rolle der Frau aufgewertet wurde. Vor allem Kolesnikowa bezeichnet sich selbst als Feministin und ist als politische F\u00fchrungsfigur aufgetreten. Das ist neu f\u00fcr die belarussische Gesellschaft.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>7. Ihre Vision, Olga Dryndova? <\/strong>\u201eFrauenthemen werden sich weiterentwickeln\u201c<\/h3>\n<div id=\"attachment_722\" style=\"width: 741px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-722\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Olga.Dryndova-731x1024.jpg\" alt=\"Olga Dryndova\" width=\"731\" height=\"1024\" \/><p id=\"caption-attachment-722\" class=\"wp-caption-text\">Olga Dryndova, 33, Politikwissenschaftlerin aus Belarus, verantwortliche Redakteurin bei \u201eBelarus-Analysen\u201c der Forschungsstelle Osteuropa an der Universit\u00e4t Bremen, stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Belarussischen Gesellschaft (Foto: privat)<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Als ich 2005 internationale Beziehungen studiert habe, wurde uns Frauen von den Professoren indirekt gesagt, dass Politik und Diplomatie nichts f\u00fcr Frauen sei. In Minsk hat sich mittlerweile viel ge\u00e4ndert, allerdings weniger in den Regionen. Bemerkungen von Lukaschenko, wie die belarussische Verfassung sei nicht f\u00fcr Frauen geschrieben, hat viele Frauen in Belarus ver\u00e4rgert. Dass das politische Trio um Swetlana Tichanowskaja, Maria Kolesnikowa und Weronika Zepkalo bei ihrer Pressekonferenz verk\u00fcndeten, die Verfassung sei auch f\u00fcr sie geschrieben, hat eine wichtige Rolle gespielt. Ich gehe davon aus, dass das Frauenthema die n\u00e4chsten Jahre in Belarus pr\u00e4sent bleibt und sich auf jeden Fall weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Beitragsbild-Quelle: Antonio Prokscha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen pr\u00e4gen die Proteste in Belarus. 7 Frauen erz\u00e4hlen Heroinez, wie sie die Demonstrationen erleben, welche Rolle ihre Weiblichkeit dabei spielt \u2013 und ob sie das Land und das Bild seiner Frauen ver\u00e4ndern werden.<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":746,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[21],"tags":[79,19,80,52,81],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v18.4.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>7 Frauen aus Belarus: &quot;Wir sind an der Reihe&quot; - heroinez<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Frauen pr\u00e4gen die Proteste in Belarus. 7 Frauen erz\u00e4hlen Heroinez, wie sie die Demonstrationen mitzuerleben.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/7-frauen-aus-belarus-wir-sind-an-der-reihe\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"7 Frauen aus Belarus: &quot;Wir sind an der Reihe&quot; - 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