{"id":877,"date":"2020-09-30T17:05:10","date_gmt":"2020-09-30T15:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/?p=877"},"modified":"2020-10-01T16:54:10","modified_gmt":"2020-10-01T14:54:10","slug":"pseudofeminismus-fuer-wen-wir-eigentlich-sprechen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/pseudofeminismus-fuer-wen-wir-eigentlich-sprechen-sollten\/","title":{"rendered":"Feminismus: Wer spricht eigentlich f\u00fcr wen?"},"content":{"rendered":"<h4>An wen richtet sich Feminismus? Meist wird dabei \u00fcber \u00f6konomisch erfolgreiche Frauen gesprochen \u2013 dadurch wird aber Berufserfolg mit gesellschaftlichem Mehrwert f\u00fcr Feminismus vermischt. <!--more--><\/h4>\n<p>VON MATTHIAS KRAMMERSTORFER<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kollegprojekt.kfj.at\/2020\/frau-sagt-mann-sagt-zahlen-beim-date\/\">Frauen<\/a> sollen gest\u00e4rkt werden, aber in nur die erfolgreichsten und besten. Ein feministisches Konzept, das auch die Supermarkt-Kassiererin oder die Kellnerin von nebenan erreicht, fehlt meistens. Was auch fehlt ist ein Konzept mit einem globalen Anspruch, welches nicht kilometerweit an den Bed\u00fcrfnissen von Frauen vorbeischlittert und bedenkt, dass Frauenrechte und <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\"  href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Frage\">die soziale Frage<\/a> nicht zu trennen sind. Die Mehrheit der Frauen, sind sie <em>der<\/em> blinde Fleck in der heutigen Feminismus Debatte?<\/p>\n<p>Mainstream Feminismus im 21. Jahrhundert reduziert sich oft auf eine neoliberale, auf \u00f6konomischen Erfolg ausgerichtete Definition. Die 1% der Frauen, die an der Spitze von Politik, Wirtschaft und Kultur stehen werden mit Preisen ausgezeichnet. In \u00d6sterreich beispielsweise mit dem \u201eLeading Ladies Award\u201c, den Frauen wie <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\"  href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kathrin_Glock\">Kathrin Glock<\/a> gewinnen. Die gern zitierte Supermarkt-Kassiererin, die w\u00e4hrend Covid-19 jeden Tag hinter der Kasse sa\u00df, wurde in der Not zwar beklatscht, aber genauso schnell auch wieder vergessen. Was macht sie weniger zu \u201eLeading Lady\u201c?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Feminismus: Spielball zwischen Politik und Macht<\/h3>\n<p>Feminismus und Gleichstellungsdebatten sorgen seit den 1970er Jahren f\u00fcr Diskussionsstoff. Die politische Debatte existiert heute noch und wird mittlerweile nicht nur von Parteien aus dem linken politischen Spektrum gef\u00fchrt, sondern auch von konservativen und rechten Fraktionen. Bei bestimmten politischen Kr\u00e4ften wird die Feminismus Debatte oft im Kontext von \u201eHeimatschutz\u201c und \u201eInl\u00e4nderrechten\u201c missbraucht. Aufgrund der Wirtschaftskrise 2008 und der rasanten Globalisierung spitzte sich die Feminismus Debatte zu und vertiefte ideologische Gr\u00e4ben. Worauf sich die meisten Parteien jedoch einigen k\u00f6nnen? Auf das erfolgreiche, weibliche Aush\u00e4ngeschild. Je nach Colour, je nach Ideologie, je nach sozialer Lage: mit Frauenthemen wird gerne jongliert. Mittlerweile oft auch von \u00f6konomisch erfolgreichen Frauen selber, die vom Nektar der Macht gekostet haben und anstatt wirklich f\u00fcr Geschlechter- und Chancengleichheit einzustehen, das vorherrschende System sch\u00fctzen. Ein in Wirklichkeit sozialdarwinistisches System in dem der oder die St\u00e4rkste sich durchsetzt. Die Frau steht oft an zweiter Stelle. Aber ja, wenn sie will, wenn sie wirklich will kann sie es auch. Die innere, progressive Logik des freien Marktes reguliere, ja f\u00f6rdere sogar Gleichberechtigung. Frei nach dem Motto: \u201eJede ist ihres eigenen Gl\u00fcckes Schmied\u201c, wird aber Herkunft, Religion, soziale Klasse, und Bildungsgrad au\u00dfen vorgelassen. Diskriminierung auf mehreren Ebenen wird ignoriert. Wann bekommt die lesbische, schwarze Frau ohne akademischen Abschluss oder gro\u00dfen wirtschaftlichen Beitrag den \u201eLeading Ladies Award\u201c? Zugespitzt, aber ernst gemeint. Selbstoptimierung lautet das Gebot der Stunde. Neoliberaler Feminismus ist auf diese Logik aufgesprungen und hat die Diskussion von den eigentlichen Problemen, vor denen viele Frauen stehen, weggelenkt. Feminismus im Jahr 2020: Vom gesellschaftspolitischen Statement zum praktischen kapitalistischen Werkzeug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Facebook und Gleichberechtigung<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Facebook-CEO <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\"  href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sheryl_Sandberg\">Sheryl Sandbergs<\/a> ist eine dieser neoliberalen, vermeintlichen Feministinnen. Sie l\u00e4sst sich an die \u00d6ffentlichkeit verkaufen und vermarkten, das wei\u00df gerade ein b\u00f6rsennotiertes Unternehmen wie Facebook, am besten. Sandberg schrieb ein Buch mit dem Titel <a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\"  href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Lean_In\">\u201eLean In Feminism\u201d<\/a>. Ein sich anlehnender Feminismus. Anlehnend die Erfolge der elit\u00e4ren M\u00e4nner. \u201eLean-In\u201c beschreibt genau diesen wirtschaftsliberalen, exklusiven Feminismus der sich an privilegierte, wei\u00dfe, reiche und gebildete Frauen richtet. Sie k\u00f6nnen das gleiche erreichen wie Sandberg. Und Sandberg kann das gleich erreichen wie erfolgreiche M\u00e4nner in den Chefetagen der multinationalen Konzerne. Warum sollten Frauen etwas erreichen wollen, was bei M\u00e4nnern vom Gro\u00dfteil der Gesellschaft angeprangert wird? Die Machtkonzentration und Entscheidungskraft sowie die finanzielle Verg\u00fctung einiger weniger sollen ein bisschen weiblicher werden, um die grassierende Ungleichheit weiterhin kaschieren zu k\u00f6nnen. Die herrschende Klasse, die durchaus als Antithese von nachhaltig ausgerichtetem Feminismus bezeichnet werden kann, wird damit lediglich um einen Schuss weiblicher. Aus westlicher Perspektive scheint es sogar fast schl\u00fcssig: Jede Frau kann alles erreichen, wenn sie daf\u00fcr nur hart genug arbeitet! Stimmt jedoch nur bis zu einem gewissen Grad. Was Sheryl Sandberg und Co. dabei nicht bedenken, mit Nanny, Putzfrau und gesichertem Bankkonto lassen sich diese Ziele viel eher erreichen als ohne diesen Luxus. Die Masse der Frauen, auch in reichen L\u00e4ndern wie \u00d6sterreich, k\u00e4mpft mit ganz anderen Problemen. Manchmal jeden Tag aufs Neue. Was w\u00fcrde Sandberg wohl zu Supermarktkassiererin sagen? \u201eAlltagsheldin, wenn du weiter hart arbeitest wird es sich lohnen\u201c? Mehr bezahlt wirst du aber vorerst nicht.\u201c Nat\u00fcrlich gibt es auch unter elit\u00e4ren Frauen Ausnahmen, leider zu wenige, weil sie f\u00fcr den Kampf nach Gleichstellung genauso wichtig w\u00e4ren.<\/p>\n<p>An der Tatsache, dass Machtverh\u00e4ltnisse weiterhin eingemei\u00dfelt in m\u00e4nnlichen, wei\u00dfen, westlichen H\u00e4nden sind \u00e4ndert \u201eLean-In Feminismus\u201c kaum etwas. Eine Erz\u00e4hlung, die sich um 1% der Frauen dreht, die tats\u00e4chlich m\u00e4chtiger werden. Wo, wie und wann sie m\u00e4chtiger werden, entscheiden dennoch meistens M\u00e4nner. Ein Fortschritt? Als Feminist sage ich, ein auf jeden Fall begrenzter Fortschritt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Frauen der 99%: hinter euch stehen wir!<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite findet man Frauen wie die amerikanischen Philosophinnen Nancy Fraser, Cinzia Arruzza und die asiatische Historikerin Tithi Bhattacharya. Wie die meisten progressiven Ans\u00e4tze, die versuchen einen Paradigmenwechsel in der Gleichheitsdebatte hervorzurufen, bekam ihr \u201e<a rel=\"nofollow\" target=\"_blank\"  href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Feminism_of_the_99%25\">Feminism of the 99%<\/a>\u201c von 2017 leider viel zu wenig Beachtung. Sie pl\u00e4dieren f\u00fcr einen Feminismus, der sich als international und global vernetzt versteht. F\u00fcr einen Feminismus der sich als \u00f6kologisch und antirassistisch versteht. Und f\u00fcr einen Feminismus der vor allem eines sein sollte: antikapitalistisch. Quasi das Gegenteil von Sheryl Sandberg. Begonnen hat die \u00dcberlegung mit Protesten gegen die versch\u00e4rften Abtreibungsgesetzte in Polen 2016. Zur gleichen Zeit wurde in S\u00fcdamerika gegen die Sparpolitik gestreikt, welche den \u00e4rmsten Teil der Gesellschaft betraf. Die \u00dcberlegung war daher die Frage der \u00f6konomischen Ungleichheit und Geschlechterungleichheit zu verbinden. Feminismus f\u00fcr die 99% will eine Mehrheit schaffen, die die Herausforderungen der modernen Arbeit versteht und lebt. Egal ob es sich um einen Mitarbeiter einer Schlachtfabrik in T\u00f6nnes oder um eine Krankenschwester im S\u00fcdburgenland handelt. Die Str\u00f6mung m\u00f6chte aufzeigen, dass antikapitalistische Politik die Mehrheit der Frauen und M\u00e4nner hinter sich vereinigen kann. Feminismus betrifft die Mehrheit der Gesellschaft direkt. Eine Grassrootsbewegung, die f\u00fcr den solidarischen Kampf, Gemeinschaft und Zusammenhalt der gesellschaftlichen Mehrheit steht, egal ob Mann oder Frau, denn zu den 99% geh\u00f6ren jene, die nicht im \u00f6konomischen Spitzensegment mitspielen. So wie du und ich.<\/p>\n<p>Seid alle FeministInnen! Denn in dieser Interpretation betrifft Feminismus uns alle.<\/p>\n<p>Beitragsbild-Quelle: Matthias Krammerstorfer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An wen richtet sich Feminismus? 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